Antiislamismus

Islamophobe MedienIslamfeindlichkeit bezeichnet die kategorische Abwertung, Ablehnung und Benachteiligung aller Menschen mit mehr oder minder starkem islamischen Glauben.

Die einseitige, häufig islamophobe Berichterstattung in deutschen Medien, konstruiert dabei den Islam gerne als grundsätzlich gewalttätige, freiheitseinschränkende und frauenverachtende Religion. 

In der Regel werden so durch soziale Missstände hervorgerufene Probleme auf die Religionsebene verschoben, um sich nicht mit den viel komplexeren Ursachen sozialer Ungerechtigkeiten  auseinander setzen zu müssen.

Die Wahrnehmung des Islam ist dabei stark durch das mediale Stimmungsbild beeinflusst. So sind z.B. die Titelbilder der Zeitschrift "Spiegel" häufig islamophob und zeichnen ein all zu gern ein invasives, gewaltbereites Bild vom Islam, dem weltweit ca 1,6 Milliarden Menschen (Wikipedia/2014) angehören.
Wären all diese Menschen so gewaltbereit, wie es deutsche Medien gerne darstellen, sähe die Welt ganz anders aus!

Aber wenn nicht gerade Sex des Thema ist, das Zeitschriften verkauf, dann ist es die Angst!

Mehr dazu:  http://heimatkunde.boell.de/2007/08/01/medien-als-spiegel-und-konstrukteur-gesellschaftlicher-vorstellungen-der-islam-deutschen


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